Genesis 1,3

21 05 2009

Genesis 1,3





Voting °1

20 04 2009
voting1

Stand: 20.04.09

Ihr habt gevotet – dafür an dieser Stelle ein Dankeschön!

In dieser Umfrage – im Übrigen meiner ersten – wollte ich wissen, wie häufig meine Leser fotografieren. Und ich gebe zu, dass ich vom Ergebnis positiv überrascht bin. Vier Personen fotografieren täglich – sehr diszipliniert!
Fast die Hälfte derer, die abgestimmt haben, fotografieren jedoch nur manche Male im Monat, oder sogar noch seltener.

Euch allen, sowohl Viel- als auch Wenig-Knipsern möchte ich ganz viel Ermutigung zusprechen, weiterzumachen mit dem Fotografieren. Wenn wir fotografieren, schärfen wir in gewisser Weise unsere Sinne für das, was um uns herum geschieht. Wir nehmen Dinge bewusster wahr, vor allem kleine Details.

Ich freue mich mit euch gemeinsam mit! Lasst uns weiterhin nach draußen schauen. Vielleicht könnt ihr ja einen Kommentar hier lassen, wie ihr es schafft so diszipliniert zu sein, bzw. warum es euch vielleicht schwer fällt, nicht so oft zu fotografieren. Lasst uns einander teilhaben an diesem wunderbaren Hobby.
Genießt diese atemberaubende Jahreszeit & nutzt sie!

Im Namen Jesu seid gesegnet!





community °1

19 03 2009

BlumenCOMMUNITY / GEMEINSCHAFT

Über das Thema Gemeinschaft denke ich oft nach. Ich lebe seit September in einer Gemeinschaft von etwa 80 Studierenden. Wir leben in WG’s zusammengefasst. Zudem wohne ich in einem Doppelzimmer.

Gemeinschaft erfahren wir überall: in der Familie, Schule, auf der Arbeit im Team, in der Clique, bei Geburtstagen, auf einem Festival, der Italienfreizeit, dem Kanucamp, …usw.

Der Mensch braucht Gemeinschaft, schon ein Kleinkind braucht die Eltern, da es sonst nicht überleben würde. Auch DU kennst vielleicht das Gefühl wie es ist, allein zu sein und auch die Freude, sich mit den besten Freunden zu treffen und Spaß mit ihnen zu haben.
Weil dieses Thema uns alle so sehr angeht und wir alle der Gemeinschaft mit anderen bedürfen, wird es dazu eine kleine Reihe geben.

Du siehst oben die Blumen. In meinen Augen strahlen sie eine große Freude aus. Und weißt du, wie es dazu kommt, eine solche Blütenpracht sehen zu können?
- es beginnt mit einer kleinen Knolle, ganz verkümmert, trocken, leblos. Durch Wasser und Licht ragen sich allmählig einzelne kleine grüne Blätter empor. LEBEN. Du bemerkst, wie da noch mehr ist als bloß trockene Öde. Da steckt Kraft in dieser Knolle. Wasser, Licht und die Knolle, außerdem der gute Boden und die Luft – eine gelungene Gemeinschaft der Natur.

Das Ergebnis: schau nach draußen; geh hinaus und sieh dir all die Frühblüher an. Schau nach draußen und berühre die Knospen an den Bäumen und Sträuchern, die langsam winzige grüne Blätter hervorbringen.

Und – genieß es!

Die Natur erwacht, der Frühling hält Einzug und wir dürfen wieder den Vögeln lauschen, die Blumen betrachten, der Sonne gestatten, dass sie uns in der Nase kitzelt. Und diese Energie, die wir jetzt wieder verspüren, diese Energie, die uns aus der Wintermüdigkeit und beinahe depressiven Regenstimmung herausholt dürfen wir nutzen, um mit anderen Menschen zu lachen.

Ich möchte dich heute ganz persönlich dazu ermutigen, heute, diese Woche und die kommenden Tage zu versuchen, die wohltuende Kraft, die uns die Sonne spendet und die Freude, die uns die Natur mit ihrem Erwachen derzeit bereitet zu nutzen, um mit deinem besten Freund oder deiner besten Freundin, deinem Hund, deinen Eltern, deinen Geschwistern, der Oma von nebenan oder der Frau von gegenüber, die du nicht so leiden kannst, zu lachen und einander zu freuen. Worüber? – darüber, dass wir Gemeinschaft miteinander haben dürfen!

„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“
(2. Korinther 13,13 – Die Bibel)





Ente gut, alles gut …

21 02 2009

Ente gut, ...

… diesen Spruch kennst du sicher auch – zwar mit einem „d“ in der Ente, aber er ist bekannt und hierzulande ein geflügeltes Wort. Ich habe es ein wenig geändert. Warum?

Seit etwa 3 Wochen bin ich in Görlitz. Diese Zeit kann und konnte ich schon sehr gut zum entspannen und auftanken nutzen. Und doch gibt es Tage, an denen ich müde bin, mich nicht so wohl fühle. Dir ist das bestimmt nicht unbekannt und du hast vielleicht Tage, an denen es dir schwer fällt die Sonne hinter den Wolken zu erahnen, zwischen Regentropfen einen Regenbogen zu sehen. Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl der Müdigkeit und Schlappheit, dieses Ringen nach Luft, Freiheit und Bewegung.

Um da heraus zu kommen hilft es mir immer sehr, nach draußen zu gehen – mit meiner Kamera. Und so sind meine Verlobte und ich gemeinsam mit einer deutschen und einer rumänischen FSJ-lerin vor einiger Zeit durch Görlitz gezogen. Wir haben vorrangig ein Stadtspiel im Stil von Geocaching für Kinder vorbereitet. Dafür fotografierten wir kleine Ausschnitte aus der Stadt, welche die Kinder erkennen mussten. An den entsprechenden Stellen versteckten wir Hinweise und Rätsel in Form von Filmdosen, durch die sie das Ziel, eine versteckte Schatzkiste, finden konnten.
Bei diesem Abenteuer, geeignete Orte zu finden, lernte ich Görlitz noch ein wenig genauer kennen. Es tut gut, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen!

Während unserer Tour kamen wir auch an die Neiße, dem Grenzfluss zwischen dem deutschen Görlitz und dem polnischen Zgorzelec, vorbei. An diesem Fleckchen Erde bin ich sehr gern. Zu jeder Jahreszeit kann man hier hunderte Enten, viele Tauben, einige Schwäne und manchmal sogar Möwen bestaunen. Die Tiere freuen sich über jeden, der ihnen etwas essbares hinterlässt. Und so sind sie über die Jahre recht zutraulich geworden. Auch als wir ans Neißeufer kamen, strahlten die Tiere etwas aus, was mir persönlich innige Freude einflöste. Ich fühlte mich inmitten Gottes Schöpfung und habe es auch vor einigen Tagen genossen wieder dort zu sein.

… Gottes Schöpfung – sie lebt!
In diesen Momenten der Gemeinsamkeit mit Gottes Schöpfung bin ich empfänglich für ihn. Ich merke, dass ich in diesen Zeiten offen bin für sein Werk, für sein Wort. Ich wünsche dir, dass auch du dir immer wieder die Zeit nimmst, raus zu gehen und zu schauen – zu schauen, was ER für dich bereithält – zu hören, wo er nach dir ruft – zu glauben.

Sei gesegnet im Namen unseres Herrn Jesus Christus – unser Heiland, Bruder und Freund!





Winterleben

26 01 2009

Winterleben

Dieses Bild bot sich mir Anfang Januar. Zu sehen sind viele Menschen. Längst nicht alle. Ein kleines Wunder?

… Am 11. Januar war ich am Rande von Kassel im Bergpark spazieren. Ich wollte die klare frische Luft genießen. Meine Kamera hatte ich auch dabei. Und so stapfte ich teilweise durch tiefen Schnee, begegnete dabei manchen Menschen und staunte über die Natur. Während dieses Winterspaziergangs kam ich auch in die Nähe des Schlosses Wilhelmshöhe. Hier wurde nun die Stille, die ich bisher im Park genießen konnte, durchbrochen von einem lauter werdenden Wirrwarr von Geräuschen. Ich folgte diesen und sie führten mich hinter das Schloss, mit Blick auf die Stadt Kassel. Und da sah ich es – ein Schauspiel, welches unmöglich ein Theater in dieser Weise umsetzen könnte. Atemberaubend! Überall sah ich Menschen – Einzelne, Familien mit ihren Kindern, Paare – alle waren so beschäftigt, und doch so unbeschäftigt am Werk. Spaß - das hatten sie wohl alle :-)
Von allen umliegenden Hügel sausten sie mit Schlitten, Mülltüten, auf dem Po oder anders herunter. Und dann schaute ich auf den See…. welchen See? Tatsächlich, er war komplett zugefroren. Und so wurde auch er ausgenutzt, wie es nur möglich war. Da wurde Schlittschuh gelaufen, Eishockey gespielt, andere spazierten einfach darüber, geschlittert, gerodelt – alles schien möglich.

Für mich persönlich war diese Erfahrung sehr bewegend. Ich lief dann weiter, am See entlang, mitten durch die Menschenmassen. Wieviele wohl da waren? Vielleicht 300? Oder mehr? Ich weiß es nicht. Und es ist auch nicht wichtig. Einzig wichtig war, dass ich Gott in diesem Moment so danken musste! Er hat all die Menschen dort zusammengeführt und ein Meisterwerk an Gemeinschaft gestiftet. Es war eine Wonne das mit ansehen zu dürfen und musste die ganze Zeit grinsen und lachte in mich hinein. Echt schön!

Vielleicht hast du im Winter ähnliches erlebt. Vielleicht bist auch du Menschen begegnet, die einfach Spasss am Rodeln, Schlittschuhlaufen, an einer Schneeballschlacht oder dergleichen hatten. Oder warst du selbst inmitten einer solchen Situation und hast diesen Spasss und die Gemeinschaft am eigenen Leib erfahren dürfen?
Ich wünsche es dir! Ich wünsche dir und mir, dass wir es immer wieder zulassen und uns darauf einlassen, mit Menschen in unserem Umfeld Spasss am Winter zu haben! Gott schenkt uns diese Zeiten und Möglichkeiten, einander Freude zu teilen und zusammenzuwachsen. Lass es uns genießen, dass er uns auch diesen Winter geschenkt hat und schenkt  ;-)





-Lesen-LESEN-lesen-

14 01 2009
Lesen-LESEN-lesen




die etwas andere Bergbesteigung

5 01 2009

Felsen

heute lerne ich leben

ich habs gesehn, der himmel ist klar,
die wolken haben sich verzogen,
jetzt ist wieder alles sichtbar.
kein nebel mehr,
kein regen, der die sicht versperrt,
die sonne lacht,
gestern war alles noch umgekehrt.

ich renn den weg hinauf,
der berg ist hoch, doch ich fühl’ mich groß!
das wird kein einfacher lauf,
doch die welt ist schön, ich will das sehn!

der boden ist weich, die hölzer krachen,
das ziel ist nicht mehr weit – ich spürs,
ich werd es diesmal schaffen.
keine ängste mehr,
kein weg erscheint mir mehr zu weit,
die natur erwacht,
jetzt bin ich voll und ganz bereit.

ich renn den weg hinauf,
der berg ist hoch, doch ich fühl’ mich groß!
das wird kein einfacher lauf,
doch die welt ist schön, ich will das sehn!

nun bin ich da, habs endlich geschafft,
vögel singen, wunderbar.
wie hat ER es nur gemacht?!
kein weinen mehr,
keine träne trennt mich mehr von diesem blick,
hier spür das leben hier hautnah,
heut’ fühl’ ich höchstes glück
- ich lebe!

ich renn den weg hinauf,
der berg ist hoch, doch ich fühl’ mich groß!
das wird kein einfacher lauf,
doch die welt ist schön, nun darf ich’s sehn!


Dieses Gedicht stammt aus „alter Zeit“. Ich habe es hervorgekramt. Warum? Über Silvester war ich ein paar Tage mit meiner Verlobten im Urlaub. Es waren gesegnete Tage, für die wir sehr dankbar sind. Doch in den letzten Tagen denke ich oft an diejenigen, denen es nicht so gut geht, die weder jauchzen, noch frohlocken können, wie es in Bachs Weihnachtsoratorium heißt. Gerade die Weihnachtszeit scheint eine Zeit der Spannung zu sein, weniger der Ent-Spannung. Vor dem eigentlichen Fest wird es hektisch auf den Straßen. Dringende Besorgungen werden gemacht, die letzten Geschenke gekauft, um den Weihnachtsbaum muss sich gekümmert werden, … Hektik. Und wozu? Weil Weihnachten funktionieren muss.
Das ist die eine Seite Weihnachtens, die mir dieses – äh letztes – Jahr auffiel. Die andere: Weihnachten funktioniert nicht immer. Sicher – es gibt viele Familien, denen Weihnachten heilig ist und bei denen das Fest sehr harmonisch und liebevoll abläuft. Doch dürfen wir den Anspruch erheben, es müsse an Weihnachten alles so voller Liebe sein? Was passiert, wenn Weihnachten einmal nicht funktioniert? Wenn die Spannung, die vor Weihnachten angelegt wird, keinen Raum für positive Entladungen erfährt?
Dann kann es dazu kommen, das Menschen – ob an Weihnachten oder im alltäglichen Leben – eine Bergbesteigung vor sich haben, nachdem sie, aus welchen Gründen auch immer, in die Tiefe fallen mussten. Doch wie im Gedicht beschrieben wird – ein Wiederaufstieg ist möglich!!
Ich wünsche dir, der du vielleicht einen kleinen oder großen Absturz erlebt hast oder erlebst, dass du festhältst. Woran? – Halte dich fest an Gott und seinen Verheißungen!

Und so will ich dir Gottes Verheißung – besonders für 2009 – ganz persönlich zusprechen:

Jesus Christus spricht (Lukas 18,27):
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich!





neue Links

14 12 2008

Ich möchte dir heute 2 neue Links vorstellen, die ab sofort auf meinem Blog unter der Kategorie „Fotografie“ zu sehen sein werden.

1. GEONATUR

GEONATUR“ – Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Vortragsreihe. Veranstaltungsort ist die Wartburg-Stadt Eisenach, der Veranstalter Wigbert Röth.
In einer Vortragssaison gibt es in der Regel 8 verschiedene Vorträge zur Auswahl. Diese werden meist von freien Fotojournalisten in Form von Diavorträgen gehalten, mit denen sie die Länder der Erde, die sie bereist haben, eindrücklich vorstellen. Dem Veranstalter ist besonders wichtig, dass dem Besucher ein Raum geschaffen wird, in dem Nähe spürbar ist – Nähe zum jeweiligen Land, zu der anderen Kultur, zu den Menschen.
Ich durfte ungefähr 3 Jahre lang dieses Projekt genießen! Als ehrenamtlicher Mitarbeiter hatte ich somit die Chance, zu ungefähr 20 Vorträgen zu gehen. Dabei lernte ich viele Fotografen – echte Profis – kennen. Ich durfte erleben, wie Menschen aus dem Hobby Fotografie ihren Beruf machten und Visionen verwirklichten. Diese Eisenacher Vortragsreihe ist es wert besucht zu werden, weil sie eine große Qualität bietet und darüber hinaus eine freundschaftliche Atmosphäre schafft. Also – schau mal rein ;)

2. OLAF SCHUBERT

Olaf Schubert ist freier Fotojournalist, Sozialpädagoge und Buchautor aus Dresden. Sein „Spezialgebiet“ ist Tibet. Olaf bereist dieses Land seit ca. 15 Jahren, hat ein Schulbauprojekt vor Ort ins Leben gerufen und aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen und Reisen in diese Gegend der Erde hat er schon viele Vorträge über Tibet gehalten.
Doch neben Tibet bereist Olaf auch noch andere Länder (Kambodscha, Laos, Mongolei), zu denen er auch Diavorträge ausarbeitet. Ich selbst habe ihn mehrfach bei „GEONATUR“ gesehen und gehört und konnte ihn somit persönlich kennen lernen.
Wenn du jetzt neugierig bist und wissen willst, ob Olaf vielleicht bald in deiner Nähe einen Diavortrag hält, oder du Interesse an den Hilfsprojekten hast, an denen Olaf beteiligt ist, dann schau auf seiner Homepage vorbei – es lohnt sich!





mein Licht – dein Licht

10 12 2008

Licht

… Licht. Der Andere. Das eigene Licht. Leuchten lassen. Ausblasen….

Es sind deutliche Worte. Worte, die in die Tiefe gehen. Mich haben diese Worte, als ich sie das erste mal gelesen habe, noch nicht sonderlich berührt. Doch seit dem zweiten Lesen bin ich immer mehr der Meinung, dass diese Worte wunderbar mit dem Bild zusammenpassen. Außerdem hat dieser Ausspruch Phil Bosmans eine starke Aussagekraft über unsere Gesellschaft, über den Menschen an sich.

Ein Ziel dieses Blogs soll es sein, dass ich mit DIR ins Gespräch komme – über die Fotos, über Texte, und letztlich wird es immer ein Stück um unser eigenes Leben gehen, die eigenen Erfahrungen, Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Aber auch Kritik soll und darf hier Raum haben. Und so bin ich nun gespannt, welche Gedanken dir durch den Kopf jagen, während du dieses Bild mit dem Ausspruch betrachtest. Lass mich und uns daran teilhaben ;)

Um den Einstieg etwas zu erleichtern und dir Anregungen zum Nachdenken zu geben, hier drei Fragen:

1. Wer ist der Andere?
2. Was ist das Licht?
3. Ausblasen – wie soll das gehen?





vom Fotoapparat zur DSLR…

7 12 2008

… Das war ein echt langer Weg :-)

Die ersten Erfahrungen mit dem Fotografieren habe ich, wie du vielleicht auch, mit einem total normalen Fotoapparat gemacht. Dieses Teil, im Übrigen kribbelbunt und beim Auslösen sehr laut, hatte noch einen echten Film drin! Heute ist das eine echte Seltenheit geworden. Außerdem wollte dieser Film nach einer gelungenen Aufnahme über ein kleines Rädchen per Hand weitergedreht werden :-D . Dieser Fotoapparat benötigte 2 Batterien, die gegen Ende seiner langen Karriere nicht einmal mehr für einen ganzen Film gereicht haben *g*.

Das waren echt lustige Zeiten. Aber auch nervige. Ende 2006 änderte sich dann jedoch. Seitdem fotografiere ich mit der Digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) EOS 350D von Canon – und das sehr viel!
Hauptsächlich ist die Naturfotografie mein Zuhause, doch seit Mitte 2007 habe ich auch die Portraitfotografie für mich entdeckt. Es ist immer wieder ein Erlebnis, die Vielfalt an Möglichkeiten auszuprobieren – niemals stehenbleiben!!

Na ja, und nun schreiben wir (noch) das Jahr 2008. Seit ziemlich genau 2 Jahren knipse und arbeite ich mit meiner Kamera. Die Ausrüstung wächst, wenn auch sehr langsam. Mittlerweile sind es zwei Objektive mit je einer Gegenlichtblende und einem UV-Filter. Die Menschen und Orte, die ich fotografiere ändern sich ständig, ebenso entwickle ich mich weiter, was Techniken des Fotografierens betrifft. Ich bin ständig in Bewegung und vieles verändert sich. Doch was bleibt, ist die Schönheit der Natur! Welche Jahreszeit auch immer ist, eine jede hat ihre Vorzüge und bietet unvergleichliche Motive. Ich bin unserem Schöpfer dankbar für diese 2 Jahre voller Erfahrungen, die ich gerne mit dir teilen möchte…. schau darum ab und an in der Rubrik „Fotografie“ nach ;-)